Es gibt viele Wege, sich den Griff zum Smartphone abzugewöhnen.

Hier stellen wir dir ein paar einfache und spielerische Methoden vor, die dir helfen können dein Leben wieder zurückzugewinnen.

Aussortieren.

Alle Sozialen Netze zu löschen wäre nicht der richtige Weg, da sie trotz allem viele Vorteile bieten.

Allerdings musst du nicht bei jedem mitmachen, vor allem da die meisten Netzwerke inzwischen sehr ähnliche Funktionen bieten. Überlege dir, welches Netzwerk für dich am nützlichsten ist und deaktiviere den Rest.

So hast du ein paar Apps weniger, die dich ablenken.

Abschalten.

Du musst dein Smartphone nicht abschalten, um selbst abschalten zu können, aber es kann helfen deine Benachrichtigungen zu deaktivieren.

So wichtig ist der letzte Kommentar zu deinem Post doch eh nicht und wenn etwas wirklich wichtig ist, bist du immer noch telefonisch erreichbar.

Aufladen.

Such dir eine Stelle außerhalb deines Schlafzimmers, an der du dein Smartphone über Nacht laden kannst.

So wirst du im Bett nicht so schnell abgelenkt und schläfst besser. Du wirst schnell merken, wie viel dieser kleine Schritt ausmacht.

 

Apps.

Wusstest du, dass die meisten Netzwerke auch ohne App im Browser funktionieren?

Lösche deine Apps und steige auf den Browser um, so kannst du immer noch up‐to‐date sein ohne dass Benachrichtigungen dich nerven.

Bonus: Du hast weniger Apps installiert, die deine Daten sammeln.

Ausgrauen.

Zugegeben, es klingt etwas komisch. Aber du kannst den Bildschirm deines Smartphones auf Grautöne umstellen.

Dadurch wirkt der Griff zum Smartphone für dein Gehirn weniger verlockend und ein mögliches Suchtverhalten kann dadurch reduziert werden.

Aufeinanderstapeln.

Wer kennt das nicht; man sitzt mit Freunden zusammen und immer klebt wer am Smartphone.

Die Lösung: Ihr stapelt eure Phones in der Mitte des Tisches. Wer als erstes zum Telefon greift, zahlt die Rechnung oder die nächste Runde.